Donnie Darko

Vereinigte Staaten

Middlesex, ein typischer amerikanischer Vorort - hier lebt Donnie Darko (Jake Gyllenhaal), ein auf den ersten Blick ganz normaler Teenager. Doch Donny hat eine kriminelle Vergangenheit, schlafwandelt und erlebt immer wieder surreale Erscheinungen. Trotz Therapie und Medikamentenbehandlung findet er sich jeden Morgen irgendwo anders in der Kleinstadt wieder. Eines nachts vernimmt er erstmals eine bedrohliche Stimme, der er bis zum Golfplatz des Ortes folgt. Dort sieht er jemanden mit einem Hasenkostüm und einer dämonischen Hasenmaske. Der suspekte Riesenhase (James Duval) gibt ihm eine genaue Zeitangabe, die den Untergang der Welt kennzeichnen soll. Als Donnie am nächsten Morgen zu seinem Elternhaus zurückkehrt, stehen dort viele Schaulustige. Eine herrenlose Turbine eines Flugzeugs ist aus unerklärlichen Gründen genau in Donnies Zimmer gestürzt...

Auszeichnungen

Saturn Award:

  • 2002: Sonderpreis als Young Filmmaker's Showcase für Richard Kelly
  • 2006: Nominierung als Beste DVD-Veröffentlichung (Special Edition)

Independent Spirit Awards:

  • 2002: Nominierung als Bester erster Film und Best First Screenplay für Richard Kelly
  • 2002: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Jake Gyllenhaal

DVD Champion:

  • 2004 Gewonnen in der Kategorie Internationaler Film

Trailer

Pressestimmen

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film sei zum Teil ein psychologischer Thriller, zum Teil ein Science-Fiction-Film und zum Teil ein Mysteryfilm. Er konzentriere sich überwiegend auf die Beziehungen von Donnie Darko mit seinen Schwestern, seinen Eltern und seiner Freundin. Drew Barrymore sei der größte Kassenmagnet, doch die von ihr gespielte Figur erscheine häufiger, als die Handlung es verlange. Berardinelli lobte die erstklassigen Spezialeffekte, die bewiesen, dass auch ein Independentfilm des Genres Science Fiction mit Spezialeffekten möglich sei. Einige der Effekte verglich er mit jenen im Film Abyss – Abgrund des Todes.

Der Filmdienst urteilt: „Antworten gibt der Film keine, im Gegenteil“. Er kämpfe gegen eine „eindimensionale Lebensdeutung“ und „geistlose wie bigotte Moral“ an. 

Die Cinema urteilte: „Bis zum überraschenden Ende legt das mit Filmzitaten gespickte Regiedebüt von Richard Kelly eine verwirrende Spur aus Wahnvorstellungen und Theorien über Zeitreisen. Kurz nach dem 11. September 2001 gestartet, floppte das komplexe Werk im Kino, wurde aber auf DVD zum Kulthit. Dort erschien 2005 auch ein längerer Director's Cut. [...] Fazit: Origineller, genial versponnener Thriller 

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