Super - Shut Up, Crime!

Vereinigte Staaten

Im normalen Leben ist Frank das, was man landläufig als arme Sau bezeichnet würde: ein unter Depressionen und Neurosen leidender Schnellimbiss-Koch. Als seine Frau unter den Einfluss eines besonders fiesen Kleinverbrechers gerät und Frank verlässt, verschwindet auch das letzte Regulativ aus dem Leben des Verlierers. Fortan zwängt er sich allabendlich in sein mühselig zusammengeflicktes Kostüm - nicht unbedingt um Gutes zu tun und zu den Gewinnern zu gehören, sondern um endlich mal auf die Kacke zu hauen: Als Superheld "Der Blutrote Blitz" geht er unverdrossen seiner Arbeit nach. Beistand leistet ihm dabei bereitwilligst die nicht minder verstörende nymphomane Comic-Verkäuferin Libby als sein Sidekick "Blitzie".

Auszeichnungen

At the 2011 Fantasia Film Festival Super was tied with the documentary Superheroes for the AQCC Prize; "For two films that perfectly capture the Zeitgeist of our age and that present elaborate reflections on one of the biggest Americans trends, the AQCC Jury has awarded its best international film prize, in a tie, to the fiction film Super by James Gunn and to the documentary Superheroes by Michael Burnett, two strong and complementary works."

Trailer

Pressestimmen

Super erhielt von Filmkritikern gemischte Kritiken. Vom breiten Publikum wurde der Film etwas positiver aufgenommen. So zählte die Internetseite Rotten Tomatoes von 111 Filmrezensionen 47 %, die den Film positiv bewerteten, während von 16.280 Usern 57 % den Film positiv werteten,[2] bei IMDb erhielt der Film von 21.811 Usern gar ein Rating von 6,8/10.[3]

Stephen Holden von der New York Times meinte, dass der Film viel mit Kick-Ass gemein habe (The plot of „Super“ has a lot in common with „Kick-Ass,“ in which the title character, a high-school dweeb and his sidekick, Hit-Girl, wreak gory havoc) und Wilson seinen Charakter Frank als Rächer monströser Grandiosität spiele (avenger of monstrous grandiosity). Jedoch sei es verstörend, wie sich Ellen Page von einer hilfreichen Streberin in einen verrückten Drachen mit manischem Blutdurst verwandelt. Frank und Libby seien die neueste Film-Reinkarnation des archetypischen Liebespaares aus Natural Born Killers. (Even more disturbing is Ms. Page’s transformation from helpful eager beaver to demented vixen whose perky enthusiasm escalates into manical bloodlust. Together Frank and Libby become the newest screen incarnation of those archetypal cinematic lovebirds known as natural-born killers).

Michael Rechtshaffen meinte auf hollywoodreporter.com, dass Gunn alles auf satirisches Töten setzt, in einer „Keine Gefangenen“-Tonlage und in einer Art ultragewalttätigen RoboCop-Stil. (Filmmaker Gunn […] really goes in for the satirical kill here, with a take-no-prisoners tone -- and a generous amount of exaggerated „RoboCob-style“ ultra-violence -- that deserves to realize its cult calling.)

Ryan McNally von examiner.com meinte, dass der talentierte Cast im Film eher verloren wirke. Zwar habe Ellen Page die Möglichkeit ihren Juno-Charakter böser zu gestalten und Kevin Bacon bekomme eine Tarantino-Szene, in der er sich beweisen dürfe, aber nichts davon bliebe nachhaltig im Gedächtnis. (The talented cast is largely lost in the proceedings. Page gets a chance to take her Juno persona and stretch into darker territory, but with less memorable results. Bacon runs with Gunn’s Tarantino-esque dialogue in a fabulous early scene in which he raves about Frank’s cooking, but as the movie progresses his screen time dwindles.)

Beyondhollywood.com verglich den Film ebenfalls mit Kick-Ass und meinte, dass dieser wegen des mangelnden Budgets einfach nur falsch sei. (James Gunn’s „Super“ is like Matthew Vaughn’s „Kick Ass“, minus the big budget and desperate need to be too cool for school. Gunn’s „Super“ is just so utterly wrong that if you even have the slightest bit of „wrongness“ in you)

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